Über cit

News

30. Oktober 2014

[30.10.2014] Ein neues Whitepaper der Firma cit erläutert Hemmnisse bei der Nutzung von E-Government-Angeboten und gibt Tipps, wie sich die Fallzahlen steigern lassen.

Die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland ist noch ausbaufähig. In einem neuen Whitepaper erläutert das Unternehmen cit Hemmnisse bei der Nutzung von Online-Services und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Hürden abgebaut und stattdessen hohe Fallzahlen in den Anwendungen erzielt werden können. So sollten die verfügbaren Online-Verfahren etwa an prominenter Stelle platziert und beworben werden. Wie die Firma cit berichtet, wird in dem Whitepaper auch erläutert, wie sich die von den Nutzern geforderte Sicherheit und niedrige Einstiegshürden, zum Beispiel mittels eines zentralen Bürgerkontos, vereinbaren lassen. Darüber hinaus werden die Wichtigkeit der Durchgängigkeit von E-Government-Verfahren beleuchtet und die Vorteile von E-Payment aufgezeigt. Zudem wird verdeutlicht, wie elektronische Verwaltungsvorgänge mittels optisch ansprechender und technisch moderner, assistenten-gestützter Formulare wie cit intelliForm einfach und benutzerfreundlich umgesetzt werden können. „Moderne Formularassistenten schlagen eine gelungene Brücke zwischen Bürger und Verwaltung”, sagt cit-Geschäftsführer Klaus Wanner. „Mit der richtigen Strategie lassen sich schnell hohe Fallzahlen erzielen. Und je höher die potenziellen Fallzahlen, desto höher das Einsparpotenzial.” Das Whitepaper „Wie erreicht man hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen?” kann per E-Mail bei der Firma cit angefordert werden. (bs)

Meldung in der Kommune21

Das Whitepaper per E-Mail anfordern.

30. Juli 2014

Moderne elektronische Formulare bieten ein hohes Potenzial für Einsparungen und Effizienzgewinne und erhöhen zudem die Qualität der Verwaltungsservices. Das zeigen Erfahrungen von Städten wie Berlin.

Ob sich elektronische Formulare wirklich lohnen und worauf bei der Umsetzung zu achten ist, fragen sich kommunale Verwaltungen immer wieder. Die Erfahrung zeigt: Richtig umgesetzt sind E-Formulare nicht nur praktizierte Bürgernähe, sondern auch ausgesprochen wirtschaftlich. Der Erfolg hängt dabei jedoch von drei Faktoren ab.

Klaus Wanner: "E-Formulare - Brücke zum Bürger" erschienen in Kommune 21

18. Juli 2014
DZ-Kommunalmaster® Einwohner - KM-Ewo überzeugte auch bei Kommunalwahlen.
Die neu entwickelte Software für das Einwohnerwesen konnte auch bei den Kommunalwahlen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Rund 8,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger waren in Baden-Württemberg als Wahlberechtigte zur Abstimmung aufgerufen und wählten Gemeinderäte, Ortschaftsräte, Kreisräte sowie Regionalversammlungen. Viele der Briefwähler nutzen die Möglichkeit, ihre Wahlunterlagen online über das Bürgerportal ihrer Kommune zu beantragen. So forderten allein in der Landeshauptstadt Stuttgart mehr als 40 Prozent der rund 71.000 Briefwahl-Antragsteller ihre Unterlagen über das Internet an.
Der elektronische Bürgerdienst "Wahlscheinbeantragung" innerhalb von KM-Ewo macht es den Wahlberechtigten dabei leicht, ihre Briefwahlunterlagen schnell und bequem von zu Hause aus zu beantragen. Ein moderner Assistent führte die Bürger durch das entsprechende Online-Formular. Mit dieser einfachen Benutzerführung konnte der Antrag durchgängig und in wenigen Schritten erledigt werden.
Eines der Grundprinzipien von KM-Ewo: Den Bürger online mit niedrigen Hürden einbeziehen, durch intelligente Verarbeitung Medienbrüche und Doppelerfassungen vermeiden, Routineaufgaben automatisieren und die Sacharbeiter mit modernster Benutzeroberfläche ausstatten. Die Beantragung von Wahlunterlagen zeigt beispielhaft die Vorteile: Im Online-Antrag übernimmt der Bürger die notwendigen Erfassungen selbst. Dabei unterstützt das System auch problemlos mobile Endgeräte wie beispielweise Smartphones oder Tablet Computer. Da das System den Bürger konsequent zur Erstellung eines korrekten Antrags führt, erreichen die Anträge bereits in hoher Qualität die Verwaltung. In der Landeshauptstadt Stuttgart waren es bei der Kommunalwahl 2014 beispielsweise rund 30.000 Anträge, die in der Verwaltung ohne zusätzliche Datenerfassung automatisch weiterverarbeitet werden konnten.
Dieser kleine Ausschnitt aus einem breiten Spektrum von Antrags- und Auskunftsangeboten in KM-Ewo macht deutlich, welches Potential in modernster Softwaretechnik und innovativem Lösungsdesign steckt.

 

27. Juni 2014

Für erfolgreiche E-Government-Vorhaben hat Software-Anbieter cit sieben Empfehlungen veröffentlicht. Neben der Benutzerfreundlichkeit spielt auch der Bekanntheitsgrad digitaler Angebote eine Rolle.

Sieben Tipps für die Planung und Umsetzung von E-Government-Angeboten hat jetzt cit zusammengefasst.

So empfiehlt der Software-Anbieter zunächst Verfahren auszuwählen, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer sei der Effizienzgewinn durch Online-Verfahren.
Zudem sollten laut cit Verfahren bevorzugt werden, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies sei oft bei solchen Angeboten der Fall, die sich an Unternehmen richten.
Die Online-Angebote sollten außerdem möglichst durchgängig angeboten werden. Es sollten deshalb nicht nur alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können, sondern auch E-Payment angeboten werden. „Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch“, heißt es in der Meldung.
Online-Angebote müssen außerdem bei den Bürgern bekannt gemacht werden. cit empfiehlt deshalb, diese prominent auf der Website zu platzieren, sie in der Pressearbeit und Kommunikation zu benennen und die Verwaltungsmitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter zu nutzen.
Zudem rät der Software-Anbieter dazu, die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote zu führen. Der Bürger könne etwa mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden.
Verwaltungen sollten außerdem mobile Endgeräte, vor allem Smartphones und Tablets, unterstützen.
Auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit sei wichtig. Diese könne etwa mit der Verwendung moderner assistentengestützter Formulare gelingen, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden.
Die siebte Empfehlung widmet sich schließlich der Plattform, auf der das Online-Angebot errichtet wird. Sie sollte laut cit leistungsstark sein. Gute E-Government-Plattformen bringen demnach eine Vielzahl vorgefertigter Bausteine und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.
cit reagiert mit den Empfehlungen auf die jetzt veröffentlichte BITKOM-Studie, wonach die E-Government-Nutzung in Deutschland stagniert. „Die BITKOM-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance.“ (ve)

Erschienen in Kommune21

16. April 2014

"Wir haben heute um ca. 10:15 Uhr die Marke von 500.000 Beihilfeanträgen erreicht. Der Startpunkt von unserem Service „Beihilfeantrag Online“ war am 27.01.2010. In dieser Zeit wurden über „BHO“ außerdem 4.115.192 Anlagen hochgeladen."

Diese Nachricht erreichte uns per Mail vom Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg. Einmal mehr meistert cit intelliForm beeindruckende Fallzahlen.

04. April 2014

Die Statistiken 2013 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Landesamtes für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV) wurden in den letzten Tagen veröffentlicht. Hierbei wird die Leistungsfähigkeit von cit intelliForm anhand beeindruckender Nutzer- und Fallzahlen offensichtlich.

Das DFG Portal Elan dient zum einen der Antragstellung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, die hier Mittel für Forschungsvorhaben beantragen können, zum anderen der externen Kommunikation mit Gutachtern und Gutachterinnen beim Prozess der Bewilligung von Forschungsmitteln.
In Elan existieren derzeit 52.000 externe Kundenkonten. Im Jahr 2013 wurden 11.023 elektronische Anträge gestellt. Für die Gutachtenden wurden über das Portal 31.789 Bereitstellungen (Unterlagenbündel, die zur Begutachtung von Anträgen dienen) mit 477.000 Dokumenten elektronisch zur Verfügung gestellt, 29.837 elektronische Gutachterrückläufe waren zu verzeichnen. Die Elan-Korrespondenzfunktion wurde in 7.509 Fällen genutzt.
http://elan.dfg.de

Das LBV stellt ein Online-System für die Einreichung von Beihilfe-Anträgen zur Verfügung – auch dies eine Lösung auf der Basis cit intelliForm.
Die Fallzahlen sprechen für sich:
Im Jahr 2013 wurden 161.913 Beihilfeanträge über das Online-Portal eingereicht, 111.224 Nachrichten wurden versendet.
Ende Januar 2013 wurde die elektronische Arbeitsunfähigkeits-Meldung (eAU) verwirklicht. Hier können Dienststellen die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen elektronisch an das LBV schicken. Bisher war dies nur auf Papier möglich. Über das Dienststellenportal wurden 7.327 Eingänge im Jahr 2013 verzeichnet (aktuell sind es ca. 2.000 pro Monat).
http://www.lbv.bwl.de

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Kunden!

28. März 2014

Das Unternehmen TSA-Teleport hat die Anbindung der Produktfamilie cit intelliForm an das System Infodienste/Linie6Plus bestätigt. cit intelliForm ist damit bundesweit flächendeckend zertifiziert.

Die richtigen Ansprechpartner und Kontaktdaten einer Verwaltungsbehörde sind nicht immer leicht zu finden. Abhilfe schaffen Zuständigkeitsfinder, in der alle Stellen der öffentlichen Verwaltung innerhalb des Landes, der Kreis-, Stadt- oder Gemeindeverwaltung mit ihren konkreten Zuständigkeiten aufgelistet sind.

Infodienste/Linie6Plus von Anbieter TSA-Teleport ist ein Redaktionssystem zur Erstellung und übergreifenden Pflege solcher Listen. Nun wurde es um eine Anbindung erweitert: Wie Software-Spezialist cit mitteilt, wurde die Formular- und Prozess-Management-Plattform cit intelliForm durch TSA-Teleport für den Zugriff auf das System Infodienste/Linie6Plus zertifiziert. Bei E-Government-Anwendungen, die auf cit intelliForm basieren, lasse sich nun einfach feststellen, wer für bestimmte Anliegen und Leistungen in der Verwaltung an einem bestimmten Ort verantwortlich ist.

„Wir freuen uns, der Firma cit die TSA-Zertifizierung für cit intelliForm überreichen zu können“, sagt Thomas Patzelt, Geschäftsführer bei TSA-Teleport. „Der Zuständigkeitsfinder nimmt immer mehr eine zentrale Lotsenfunktion bei der übergreifenden Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung ein. Durch die Nutzung von zertifizierten Schnittstellen wird der reibungslose Ablauf sichergestellt.“

cit-Geschäftsführer Klaus Wanner sieht in der Zertifizierung einen wichtigen Schritt für das Unternehmen: „Damit steigt die Investitionssicherheit unserer bestehenden Kunden. Für neue Kunden ist es noch einfacher, unsere Lösungen für Formular- und Anliegen-Management oder für bürgernahes E-Government einzusetzen.“ Der Zuständigkeitsfinder von TSA-Teleport ist bereits in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz. Da cit nach eigenen Angaben bereits für andere Zuständigkeitsfinder in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Brandenburg Schnittstellen entwickelt hat, ist cit intelliForm nun bundesweit flächendeckend zertifiziert. 

Meldung Kommune21 vom 26.03.2014

24. März 2014

Vom 10. bis zum 14. März 2014 präsentierte die cit ihre Produkte auf der CeBIT in Hannover. 

Besonders der IntelliForm Composer stieß auf reges Interesse der Messebesucher. Die intelligente Lösung zur Erstellung von assistentengestützen Online-Formularen hat auch zum diesjährigen Messestart zahlreiche Änderungen und Erweiterungen erfahren. Unter anderem sind im intelliForm Composer neue Funktionalitäten für die SEPA-Umstellung integriert - die IBAN-Prüfung mit Prüfsummenberechnung und eine BIC-Prüfung.

Staatssekretär Ingo Rust beim Besuch des Messestandes der cit GmbH.

Darüber hinaus stellte cit den neuen intelliForm Server vor, der zum einen das mobile Layout unterstützt und neben vielen anderen neuen Features den QR-Upload ermöglicht.
Das cit-Produkt intelliForm Flows, das die grafische Modellierung von Prozessen anhand der mit ihnen verbundenen Dokumentflüsse ermöglicht, hat ein neu gestaltetes, modernes Look & Feel und neue Funktionalitäten bekommen. 

Die Mitarbeiter der cit präsentierten den zahlreichen interessierten Besuchern darüber hinaus die Neuerungen von intelliForm Pages & Creator. Dieses Programm beherrscht nun die Erstellung "Tagged PDF", was die Barrierefreiheit der PDF-Dokumente verbessert.

Gerne schicken wir Ihnen unsere Messe-News als PDF zu. Bitte wenden Sie sich an Katrin Schubert,  sekretariat@cit.de.

20. März 2014

In der Stadt Berlin findet der online Antrag zu verkehrsrechtlichen Anordnungen großen Zuspruch. Seit der Inbetriebnahme der Lösung ERNA am 11.7.2013 sind über 10.000 Anträge auf der technischen Basis cit intelliForm gestellt worden.

mehr zu ERNA

10. März 2014

Auch in diesem Jahr wird die cit GmbH ihre Neuheiten auf der CeBIT präsentieren.

Vom Montag, 10. März bis Freitag, 14. März 2014 finden Sie uns im Public Sector Parc (Halle 7 - C 58) am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg.
Unsere Messe-Themen in diesem Jahr:

  • Mobile Government
  • E-Payment
  • Anliegenmanagement
    und
  • Responsive Layout.

Kommen Sie einfach vorbei oder vereinbaren Sie vorab einen festern Termin mit uns, ganz wie Sie wünschen.
Wenn Sie einen Termin mit uns vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte an:
Katrin Schubert, Sekretariat cit, Tel: 07021 - 950 858-62, katrin.schubert@cit.de

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