Die Fachzeitschrift Kommune21 hat auf ihrer Internetseite über das von der cit entwickelte Anliegen- und Fallmanagement berichtet, das von der Stadt Hamburg derzeit für die Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen genutzt wird.
Hier geht es zur vollständigen Meldung: Kommune21
Unter dem Motto „Technologie und Innovation in Baden-Württemberg“ organisiert bwcon eines der größten und erfolgreichsten Technologienetzwerke Europas und vernetzt 5.500 Experten in über 500 Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Privatpersonen sowie Geschäftsstellen in Freiburg und Stuttgart. bwcon hat sich zum Ziel gesetzt, die für den Wirtschaftsstandort und Lebensraum Baden-Württemberg strategisch wichtigen Technologien und Anwendungen zu fördern.
Auf Basis innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien liegt der Schwerpunkt der Arbeit von bwcon in den Bereichen Networking & Cooperation, Knowledge & Transfer sowie Coaching & Finance. Wir bieten hierzu ein effizientes Netzwerk für Kontakte, Qualifizierung und Kooperationen für Wirtschaft und Wissenschaft, das in dieser Form einmalig in Baden-Württemberg ist.
In der Zeitschrift eGovernment COMPUTING vom 26. Januar 2015 findet sich ein Artikel von Thilo Schuster, dem Geschäftsführer der cit GmbH.
Schuster beschreibt die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts unter hohem Zeitdruck: Innerhalb von vier Monaten musste für die Länderarbeitsgemeinschaft "Gemeinsame Abfall DV-Systeme" (Lag Gadsys) eine Anwendung für das elektronische Anzeige- und Erlaubnisverfahren für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten entstehen.
Diese Aufgabe konnte bewältigt werden, weil hier auf vorhandene Komponenten zurückgegriffen wurde: die bewährte Plattform intelliForm Server und das Entwicklungs-Instrument für assistentengestützte Formulare intelliForm Composer.
Um den Massenbetrieb der Lösung für hundertauschende Unternehmen erproben zu können, wurden intensive Lasttests mittels Cloud-Infrastruktur durchgeführt. Dabei simulierten die Entwickler über spezielle Lastgeneratoren in einer Cloud-Lösung realistische Zugriffsmuster.
Das positive Fazit:
"Im eGovernment stehen Projekte zur Umsetzung von Online-Verfahren oft unter hohem Zeitdruck. Mit harten Terminen als Deadline - wie dem Inkrafttreten von Gesetzen - erfordern diese Projekte besonderes Geschick im Projektmanagement und eine solide technische Basis. Am Beispiel des von der Lag Gadsys und der Ika umgesetzten Online-Systems zur Anmeldung von abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten in nur vier Monaten wurde dies abermals deutlich."
Ganzen Artikel lesen in eGovernment Computing, Online seit 25.2.2015
Um die Organisation der Sperrmüllabholung für Bürger und Verwaltung so einfach wie möglich zu gestalten, hat die Firma cit eine moblie Anwendung entwickelt.
cit intelliForm Server 2015 bietet für assistenten-gestützte Formulare eine neu entwickelte Nutzeroberfläche im Webbrowser mit vielen optischen und funktionalen Verbesserungen.
Die neue Oberfläche passt sich für Desktops, Tablets und Smartphones automatisch an und lässt sich sowohl mit Maus als auch mit Touchscreens verwenden.
Häufig genutzte Funktionen haben wir für Sie überarbeitet und optimiert, zum Beispiel den Dialogverlauf mit Rücksprungmöglichkeit (jetzt auch horizontal angeordnet!), das Hochladen von Datei-Anlagen mit Mehrfachauswahl und Fortschrittsanzeige oder die Darstellung von Erläuterungen als Sprechblasen direkt im Formular. Ihre Formulare fühlen sich auf mobilen Geräten wie ein App an, ganz ohne App-Programmierung, dank Responsive Web Design mit dem neuen HTML5-Standard und verwandten Technologien.
Begleitet wird alles von einer neu entwickelten Sever-Infrastruktur für Layout-Anpassungen, genannt »Themes«. Begleitend zum Server 2015 erscheint der cit intelliForm Composer 2015, ebenfalls mit Unterstützung der neuen Oberfläche und mit vielen weiteren Funktionen, unter anderem den »lockeren« Prüfregeln. Bitte lassen Sie sich bei der Umsetzung, Anpassung und Einführung der neuen Oberfläche von uns beraten und begleiten. Gerne unterstützen wir Sie mit Workshops und Projektdienstleistungen.
Kontakt: andreas.muehl@cit.de
cit zeigt innovative Lösungen zum Anliegenmanagement auf Fachmesse Moderner Staat 2014
[30.10.2014] Ein neues Whitepaper der Firma cit erläutert Hemmnisse bei der Nutzung von E-Government-Angeboten und gibt Tipps, wie sich die Fallzahlen steigern lassen.
Die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland ist noch ausbaufähig. In einem neuen Whitepaper erläutert das Unternehmen cit Hemmnisse bei der Nutzung von Online-Services und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Hürden abgebaut und stattdessen hohe Fallzahlen in den Anwendungen erzielt werden können. So sollten die verfügbaren Online-Verfahren etwa an prominenter Stelle platziert und beworben werden. Wie die Firma cit berichtet, wird in dem Whitepaper auch erläutert, wie sich die von den Nutzern geforderte Sicherheit und niedrige Einstiegshürden, zum Beispiel mittels eines zentralen Bürgerkontos, vereinbaren lassen. Darüber hinaus werden die Wichtigkeit der Durchgängigkeit von E-Government-Verfahren beleuchtet und die Vorteile von E-Payment aufgezeigt. Zudem wird verdeutlicht, wie elektronische Verwaltungsvorgänge mittels optisch ansprechender und technisch moderner, assistenten-gestützter Formulare wie cit intelliForm einfach und benutzerfreundlich umgesetzt werden können. „Moderne Formularassistenten schlagen eine gelungene Brücke zwischen Bürger und Verwaltung”, sagt cit-Geschäftsführer Klaus Wanner. „Mit der richtigen Strategie lassen sich schnell hohe Fallzahlen erzielen. Und je höher die potenziellen Fallzahlen, desto höher das Einsparpotenzial.” Das Whitepaper „Wie erreicht man hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen?” kann per E-Mail bei der Firma cit angefordert werden. (bs)
Meldung in der Kommune21
Moderne elektronische Formulare bieten ein hohes Potenzial für Einsparungen und Effizienzgewinne und erhöhen zudem die Qualität der Verwaltungsservices. Das zeigen Erfahrungen von Städten wie Berlin.
Ob sich elektronische Formulare wirklich lohnen und worauf bei der Umsetzung zu achten ist, fragen sich kommunale Verwaltungen immer wieder. Die Erfahrung zeigt: Richtig umgesetzt sind E-Formulare nicht nur praktizierte Bürgernähe, sondern auch ausgesprochen wirtschaftlich. Der Erfolg hängt dabei jedoch von drei Faktoren ab.
Klaus Wanner: "E-Formulare - Brücke zum Bürger" erschienen in Kommune 21
Für erfolgreiche E-Government-Vorhaben hat Software-Anbieter cit sieben Empfehlungen veröffentlicht. Neben der Benutzerfreundlichkeit spielt auch der Bekanntheitsgrad digitaler Angebote eine Rolle.
Sieben Tipps für die Planung und Umsetzung von E-Government-Angeboten hat jetzt cit zusammengefasst.
So empfiehlt der Software-Anbieter zunächst Verfahren auszuwählen, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer sei der Effizienzgewinn durch Online-Verfahren.
Zudem sollten laut cit Verfahren bevorzugt werden, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies sei oft bei solchen Angeboten der Fall, die sich an Unternehmen richten.
Die Online-Angebote sollten außerdem möglichst durchgängig angeboten werden. Es sollten deshalb nicht nur alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können, sondern auch E-Payment angeboten werden. „Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch“, heißt es in der Meldung.
Online-Angebote müssen außerdem bei den Bürgern bekannt gemacht werden. cit empfiehlt deshalb, diese prominent auf der Website zu platzieren, sie in der Pressearbeit und Kommunikation zu benennen und die Verwaltungsmitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter zu nutzen.
Zudem rät der Software-Anbieter dazu, die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote zu führen. Der Bürger könne etwa mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden.
Verwaltungen sollten außerdem mobile Endgeräte, vor allem Smartphones und Tablets, unterstützen.
Auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit sei wichtig. Diese könne etwa mit der Verwendung moderner assistentengestützter Formulare gelingen, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden.
Die siebte Empfehlung widmet sich schließlich der Plattform, auf der das Online-Angebot errichtet wird. Sie sollte laut cit leistungsstark sein. Gute E-Government-Plattformen bringen demnach eine Vielzahl vorgefertigter Bausteine und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.
cit reagiert mit den Empfehlungen auf die jetzt veröffentlichte BITKOM-Studie, wonach die E-Government-Nutzung in Deutschland stagniert. „Die BITKOM-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance.“ (ve)
Erschienen in Kommune21
