In der Zeitschrift eGovernment COMPUTING vom 26. Januar 2015 findet sich ein Artikel von Thilo Schuster, dem Geschäftsführer der cit GmbH.
Schuster beschreibt die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts unter hohem Zeitdruck: Innerhalb von vier Monaten musste für die Länderarbeitsgemeinschaft "Gemeinsame Abfall DV-Systeme" (Lag Gadsys) eine Anwendung für das elektronische Anzeige- und Erlaubnisverfahren für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten entstehen.
Diese Aufgabe konnte bewältigt werden, weil hier auf vorhandene Komponenten zurückgegriffen wurde: die bewährte Plattform intelliForm Server und das Entwicklungs-Instrument für assistentengestützte Formulare intelliForm Composer.
Um den Massenbetrieb der Lösung für hundertauschende Unternehmen erproben zu können, wurden intensive Lasttests mittels Cloud-Infrastruktur durchgeführt. Dabei simulierten die Entwickler über spezielle Lastgeneratoren in einer Cloud-Lösung realistische Zugriffsmuster.
Das positive Fazit:
"Im eGovernment stehen Projekte zur Umsetzung von Online-Verfahren oft unter hohem Zeitdruck. Mit harten Terminen als Deadline - wie dem Inkrafttreten von Gesetzen - erfordern diese Projekte besonderes Geschick im Projektmanagement und eine solide technische Basis. Am Beispiel des von der Lag Gadsys und der Ika umgesetzten Online-Systems zur Anmeldung von abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten in nur vier Monaten wurde dies abermals deutlich."
Ganzen Artikel lesen in eGovernment Computing, Online seit 25.2.2015
Um die Organisation der Sperrmüllabholung für Bürger und Verwaltung so einfach wie möglich zu gestalten, hat die Firma cit eine moblie Anwendung entwickelt.
cit intelliForm Server 2015 bietet für assistenten-gestützte Formulare eine neu entwickelte Nutzeroberfläche im Webbrowser mit vielen optischen und funktionalen Verbesserungen.
Die neue Oberfläche passt sich für Desktops, Tablets und Smartphones automatisch an und lässt sich sowohl mit Maus als auch mit Touchscreens verwenden.
Häufig genutzte Funktionen haben wir für Sie überarbeitet und optimiert, zum Beispiel den Dialogverlauf mit Rücksprungmöglichkeit (jetzt auch horizontal angeordnet!), das Hochladen von Datei-Anlagen mit Mehrfachauswahl und Fortschrittsanzeige oder die Darstellung von Erläuterungen als Sprechblasen direkt im Formular. Ihre Formulare fühlen sich auf mobilen Geräten wie ein App an, ganz ohne App-Programmierung, dank Responsive Web Design mit dem neuen HTML5-Standard und verwandten Technologien.
Begleitet wird alles von einer neu entwickelten Sever-Infrastruktur für Layout-Anpassungen, genannt »Themes«. Begleitend zum Server 2015 erscheint der cit intelliForm Composer 2015, ebenfalls mit Unterstützung der neuen Oberfläche und mit vielen weiteren Funktionen, unter anderem den »lockeren« Prüfregeln. Bitte lassen Sie sich bei der Umsetzung, Anpassung und Einführung der neuen Oberfläche von uns beraten und begleiten. Gerne unterstützen wir Sie mit Workshops und Projektdienstleistungen.
Kontakt: andreas.muehl@cit.de
cit zeigt innovative Lösungen zum Anliegenmanagement auf Fachmesse Moderner Staat 2014
[30.10.2014] Ein neues Whitepaper der Firma cit erläutert Hemmnisse bei der Nutzung von E-Government-Angeboten und gibt Tipps, wie sich die Fallzahlen steigern lassen.
Die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland ist noch ausbaufähig. In einem neuen Whitepaper erläutert das Unternehmen cit Hemmnisse bei der Nutzung von Online-Services und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Hürden abgebaut und stattdessen hohe Fallzahlen in den Anwendungen erzielt werden können. So sollten die verfügbaren Online-Verfahren etwa an prominenter Stelle platziert und beworben werden. Wie die Firma cit berichtet, wird in dem Whitepaper auch erläutert, wie sich die von den Nutzern geforderte Sicherheit und niedrige Einstiegshürden, zum Beispiel mittels eines zentralen Bürgerkontos, vereinbaren lassen. Darüber hinaus werden die Wichtigkeit der Durchgängigkeit von E-Government-Verfahren beleuchtet und die Vorteile von E-Payment aufgezeigt. Zudem wird verdeutlicht, wie elektronische Verwaltungsvorgänge mittels optisch ansprechender und technisch moderner, assistenten-gestützter Formulare wie cit intelliForm einfach und benutzerfreundlich umgesetzt werden können. „Moderne Formularassistenten schlagen eine gelungene Brücke zwischen Bürger und Verwaltung”, sagt cit-Geschäftsführer Klaus Wanner. „Mit der richtigen Strategie lassen sich schnell hohe Fallzahlen erzielen. Und je höher die potenziellen Fallzahlen, desto höher das Einsparpotenzial.” Das Whitepaper „Wie erreicht man hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen?” kann per E-Mail bei der Firma cit angefordert werden. (bs)
Meldung in der Kommune21
Moderne elektronische Formulare bieten ein hohes Potenzial für Einsparungen und Effizienzgewinne und erhöhen zudem die Qualität der Verwaltungsservices. Das zeigen Erfahrungen von Städten wie Berlin.
Ob sich elektronische Formulare wirklich lohnen und worauf bei der Umsetzung zu achten ist, fragen sich kommunale Verwaltungen immer wieder. Die Erfahrung zeigt: Richtig umgesetzt sind E-Formulare nicht nur praktizierte Bürgernähe, sondern auch ausgesprochen wirtschaftlich. Der Erfolg hängt dabei jedoch von drei Faktoren ab.
Klaus Wanner: "E-Formulare - Brücke zum Bürger" erschienen in Kommune 21
Für erfolgreiche E-Government-Vorhaben hat Software-Anbieter cit sieben Empfehlungen veröffentlicht. Neben der Benutzerfreundlichkeit spielt auch der Bekanntheitsgrad digitaler Angebote eine Rolle.
Sieben Tipps für die Planung und Umsetzung von E-Government-Angeboten hat jetzt cit zusammengefasst.
So empfiehlt der Software-Anbieter zunächst Verfahren auszuwählen, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer sei der Effizienzgewinn durch Online-Verfahren.
Zudem sollten laut cit Verfahren bevorzugt werden, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies sei oft bei solchen Angeboten der Fall, die sich an Unternehmen richten.
Die Online-Angebote sollten außerdem möglichst durchgängig angeboten werden. Es sollten deshalb nicht nur alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können, sondern auch E-Payment angeboten werden. „Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch“, heißt es in der Meldung.
Online-Angebote müssen außerdem bei den Bürgern bekannt gemacht werden. cit empfiehlt deshalb, diese prominent auf der Website zu platzieren, sie in der Pressearbeit und Kommunikation zu benennen und die Verwaltungsmitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter zu nutzen.
Zudem rät der Software-Anbieter dazu, die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote zu führen. Der Bürger könne etwa mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden.
Verwaltungen sollten außerdem mobile Endgeräte, vor allem Smartphones und Tablets, unterstützen.
Auch eine hohe Benutzerfreundlichkeit sei wichtig. Diese könne etwa mit der Verwendung moderner assistentengestützter Formulare gelingen, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden.
Die siebte Empfehlung widmet sich schließlich der Plattform, auf der das Online-Angebot errichtet wird. Sie sollte laut cit leistungsstark sein. Gute E-Government-Plattformen bringen demnach eine Vielzahl vorgefertigter Bausteine und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.
cit reagiert mit den Empfehlungen auf die jetzt veröffentlichte BITKOM-Studie, wonach die E-Government-Nutzung in Deutschland stagniert. „Die BITKOM-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance.“ (ve)
Erschienen in Kommune21
"Wir haben heute um ca. 10:15 Uhr die Marke von 500.000 Beihilfeanträgen erreicht. Der Startpunkt von unserem Service „Beihilfeantrag Online“ war am 27.01.2010. In dieser Zeit wurden über „BHO“ außerdem 4.115.192 Anlagen hochgeladen."
Diese Nachricht erreichte uns per Mail vom Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg. Einmal mehr meistert cit intelliForm beeindruckende Fallzahlen.
Die Statistiken 2013 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Landesamtes für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV) wurden in den letzten Tagen veröffentlicht. Hierbei wird die Leistungsfähigkeit von cit intelliForm anhand beeindruckender Nutzer- und Fallzahlen offensichtlich.
Das DFG Portal Elan dient zum einen der Antragstellung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, die hier Mittel für Forschungsvorhaben beantragen können, zum anderen der externen Kommunikation mit Gutachtern und Gutachterinnen beim Prozess der Bewilligung von Forschungsmitteln.
In Elan existieren derzeit 52.000 externe Kundenkonten. Im Jahr 2013 wurden 11.023 elektronische Anträge gestellt. Für die Gutachtenden wurden über das Portal 31.789 Bereitstellungen (Unterlagenbündel, die zur Begutachtung von Anträgen dienen) mit 477.000 Dokumenten elektronisch zur Verfügung gestellt, 29.837 elektronische Gutachterrückläufe waren zu verzeichnen. Die Elan-Korrespondenzfunktion wurde in 7.509 Fällen genutzt.
http://elan.dfg.de
Das LBV stellt ein Online-System für die Einreichung von Beihilfe-Anträgen zur Verfügung – auch dies eine Lösung auf der Basis cit intelliForm.
Die Fallzahlen sprechen für sich:
Im Jahr 2013 wurden 161.913 Beihilfeanträge über das Online-Portal eingereicht, 111.224 Nachrichten wurden versendet.
Ende Januar 2013 wurde die elektronische Arbeitsunfähigkeits-Meldung (eAU) verwirklicht. Hier können Dienststellen die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen elektronisch an das LBV schicken. Bisher war dies nur auf Papier möglich. Über das Dienststellenportal wurden 7.327 Eingänge im Jahr 2013 verzeichnet (aktuell sind es ca. 2.000 pro Monat).
http://www.lbv.bwl.de
Wir freuen uns über den Erfolg unserer Kunden!
