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News

07. Juni 2013

In seiner 910. Sitzung am 7. Juni 2013 verabschiedete der Bundesrat das E-Government-Gesetz, nachdem dieses zuvor, am 18. April, den Bundestag passiert hatte. Von dieser gesetzlichen Grundlage versprechen sich die Entscheidungsträger eine Erleichterung des Umgangs zwischen Bürger und Behörden. "Ziel des E‐Government‐Gesetzes ist es, durch den Abbau bundesrechtlicher Hindernisse den elektronischen Austausch zwischen Bürger und Behörde sowie eine durchgängig elektronische Vorgangsbearbeitung in der Verwaltung zu ermöglichen. Das Gesetz schafft Standards für Bund, Länder und Kommunen, die die Grundlage für eine nutzerfreundlichere, verlässliche und effiziente Basis-Infrastruktur sind." Quelle: BMI

Meldung www.heise.de

01. Juni 2013

Stadt Nürnberg baut E-Government-Lösung weiter aus; eID-Funktion nutzbar

Die Stadt Nürnberg erweitert ihre Online-Dienste um die eID-Funktion des neuen Personalausweises (nPA). Zunächst stehen dem Nutzer 2 Anwendungen zur Verfügung: Das Negativzeugnis zum Nachweis, dass es sich bei einem Hund nicht um einen erlaubnispflichtigen Kampfhund handelt, und der Antrag auf Festsetzung einer Messe, Ausstellung, eines Markts oder Jahrmarkts nach der Gewerbeordnung. Künftig sollen weitere Antrags-prozesse elektronisch umgesetzt werden, etwa aus den Bereichen des Ordnungswesens, der Kfz-Zulassung, des Einwohnerwesens oder des Standesamts.

Nachdem nun rund 250 ausfüllbare PDF-Formulare und 120 einreichbare Assisten-ten, z. T. mit elektronischem Bezahlen, zur Verfügung stehen, plant Nürnberg perspektivisch den Aufbau eines Bürgerkontos...

Vollständige Meldung der Datenzentrale Baden-Württemberg

Diese Lösung wurde auf der Grundlage von cit intelliForm realisiert.

02. Mai 2013

Bauvorlagen müssen in Berlin ab sofort elektronisch eingehen. Mit der Änderung der Bauverfahrensverordnung wurde die Einreichung von Dokumenten in elektronischer Form erstmals verpflichtend geregelt.

Quelle: Kommune21

02. Mai 2013

Die baden-württembergische Landesregierung hat eine Studie zu den Einheitlichen Ansprechpartnern gemäß EU-Dienstleistungsrichtlinie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Sie werden eher selten in Anspruch genommen. Ein Grund: der geringe Bekanntheitsgrad.

Quelle: Kommune21

07. April 2013

Soziale Netzwerke haben einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft und sind aus dem alltäglichen und geschäftlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Mit über 90 % ist Facebook die wichtigste Social-Media-Plattform für Unternehmen weltweit und künftig auch für cit ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Austauschs. Ab sofort nutzen wir diesen Kanal, um Sie zu informieren und mit Ihnen in den Dialog zu treten. Freuen Sie sich auf aktuelle Produktinformationen, interessante News, Geschichten, Tipps, Interviews, Veranstaltungstipps etc.

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Wir freuen uns über jeden Like und sind gespannt auf Anregungen, Fragen, Beiträge und interessante Diskussionen rund ums Formularmanagement.

 
 
 
05. März 2013

Auf der Grundlage von cit intelliForm Flows wurde eine eGovernment-Lösung vorgestellt, die die elektronische Kommunikation zwischen allen Beteiligten in einem Antragsprozess für Fördermittel unterstützt. Dadurch werden nicht nur die Kosten und Aufwände für die Antragsverwaltung gesenkt, sondern zusätzlich auch die neuen Berichtsanforderungen der EU elektronisch unterstützt.

05. März 2013

Zur CeBIT 2013 wurde erstmals das neue Produkt cit intelliForm Flows zur Modellierung und Generierung von dokumenten-zentrierten Workflows vorgestellt. Das Produkt intelliForm Flows erlaubt eine einfache, grafische Modellierung von Prozessen anhand der mit ihnen verbundenen Dokumentenflüsse. Anschließend können vollständig ausführbare Workflows aus dem Modell generiert werden. Die Modellierung erfolgt mit Prozessbausteinen, die einen hohen Vorfertigungsgrad mitbringen. Die Modellierung und die daraus resultierenden Prozesse können bei Bedarf in verschiedene Phasen und Ebenen unterteilt werden und bleiben damit jederzeit überschaubar. cit intelliForm Flows ergänzt die cit intelliForm Produkt-Reihe um eine weitere innovative Komponente, die, im Gegensatz zu vielen bestehenden Workflow-Systemen, konsequent den fachlich versierten Modellierer adressiert, der sich nicht mit den technischen Details beschäftigen möchte.

05. März 2013

So können Formulare und Anlagen rechtssicher und ggf. mit den erforderlichen Anlagen rechtsverbindlich über das De-Mail-Konto der Nutzer an die öffentliche Verwaltung oder andere Stellen übermittelt werden.

05. März 2013

Die neuen Version des cit intelliForm Composer für Assistants generiert Formular-Assistenten so, dass diese nicht nur auf dem Laptop oder PC, sondern auch auf mobilen Endgeräten ausgefüllt werden können. Grundsätzlich war dies bereits bei allen mit cit Formular-Assistenten möglich. Neu ist hingegen, dass mit Hilfe eines adaptiven Layouts sich die Darstellung des Assistenten der Bildschirmauflösung des jeweiligen Endgeräts automatisch anpasst. Neue Feldtypen sorgen dafür, dass bei den mobilen Endgeräten in Abhängigkeit vom jeweiligen Feld-Typ sich die entsprechende Tastatur am Mobilgerät öffnet (z.B. Datum, Uhrzeit, E-Mail-Adresseingabe, normales Textfeld etc.).

20. Januar 2013

Um den Bürgerservice weiter zu verbessern, führt die Stadtverwaltung Nürnberg schrittweise das elektronische Bezahlverfahren ein.

Die fränkische Stadt Nürnberg ermöglicht es ihren Bürgern künftig, Online-Dienste elektronisch zu bezahlen. Als erste Anwendungen können die einfache Melderegisterauskunft, die steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung sowie Gutscheinbestellungen des Nürnberger Tiergartens via E-Payment beglichen werden. Im Zuge der Antragstellung wird das elektronische Bezahlen nach Angaben der Stadtverwaltung verschlüsselt über die Sparkasse Nürnberg und deren Bezahlprovider B+S Card Service abgewickelt...

Link zur vollständigen Pressemeldung

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