Über cit

News

22. November 2013

Das neue Migrationstool für PDF-Formulare ermöglicht es, auf einfache Weise PDF-Formulare in Formular-Assistenten zu konvertieren.
Nutzen Sie das Migrationstool und stellen Sie den Kunden Ihrer Online-Anwendungen komfortable Online-Formulare anstelle der ausfüllbaren PDFs zur Verfügung.

Wenn Sie mehr Informationen zum Migrationstool wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Klaus Wanner
Telefon: (0 70 21) 950 858-61
E-Mail: klaus.wanner@cit.de

07. November 2013

Apps und mobile Anwendungen im E-Government bilden zusammen mit Workflows, Bürgerportalen und E-Payment den Schwerpunkt des Messeauftritts der Firma cit auf der Kongressmesse Moderner Staat.

Das Unternehmen cit ist auch in diesem Jahr auf der Kongressmesse Moderner Staat (3.-4. Dezember 2013, Berlin) im Vortragsprogramm und der begleitenden Ausstellung vertreten. Die Schwerpunkte des Messeauftritts liegen nach Angaben des Herstellers auf Apps und mobilen Anwendungen im E-Government. Anhand von Praxisbeispielen soll dabei aufgezeigt werden, wie aus einer technischen Plattform heraus E-Government-Angebote sowohl für PCs als auch für mobile Endgeräte gerätekonform generiert werden können. Die Lösung cit intelliForm Composer unterstützt zudem die Migration von PDF-Formularen zu assistentengestützten Formularen. Mit nur wenigen Schritten können somit aus dem bestehenden PDF-Formularbestand moderne Web-Formulare erstellt werden, die auf allen Geräten lauffähig sind. Besucher können sich darüber hinaus über die Anwendung cit intelliForm Flows informieren. Diese erlaubt eine einfache, grafische Modellierung von Prozessen anhand der mit ihnen verbundenen Dokumentenflüsse. Aus dem Modell können anschließend vollständig ausführbare Workflows generiert werden. Weitere Themen am cit-Messestand CH/109 sind Bürgerportale, die einheitliche Behördenrufnummer 115 sowie die E-Payment-Lösung welche cit als optionalen Baustein für die universelle E-Government-Plattform cit intelliForm anbietet. Darüber hinaus werden laut Hersteller Lösungen für Business Process Management (BPM), Dokumenten-Management- und Formularsysteme sowie Antragsmanagement im Kontext von E-Government gezeigt. Auch die Einbindung von De-Mail werde demonstriert. „Alle Experten in Sachen Verwaltungsmodernisierung stimmen sicherlich überein, dass sich die Verwaltung in den nächsten Jahren grundlegend verändern wird. Im Fokus stehen dabei immer die auf den Bürger gerichteten Prozesse und Kommunikationskanäle. Unsere Kunden erstellen einfach und effizient Bürgerportale mit hohem Nutzen und durchgängigen Prozessen“, sagt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Wir freuen uns darauf, in vielen anregenden Gesprächen unsere Lösungen aus der Praxis zu zeigen.“

veröffentlicht in Kommune21

cit Termine

06. November 2013

Für manche ist es eine notwendige Prozedur, für andere einfach nur lästig. Die Zählerstandablesung ist immer mit einem gewissen Aufwand verbunden. Eine neue Methode verspricht Abhilfe: Mittels Smartphone könnten Hausbesuche und Postverkehr bald der Vergangenheit angehören.

Die Zählerstandablesung per Smartphone verspricht eine effektivere Form der Kundeninteraktion.Es gibt Kundeninteraktionen, die so selten stattfinden, dass die Frage erlaubt ist, ob eine Automatisierung Sinn macht und in der Praxis überhaupt funktioniert. Das jährliche Ablesen von Zählern für Wasser, Strom und Gas ist dafür ein Paradebeispiel. Für den Kunden tritt dieses Ereignis so vereinzelt auf, dass er nicht bereit sein wird, einen größeren Aufwand zu betreiben. Für die Stadtwerke und Versorgungsunternehmen ist dieser Prozess durch die große Zahl der Zählerablesungen aber interessant. Zwar wurde in den vergangenen Jahren das eigentliche Ablesen weitgehend an den Kunden ausgelagert, doch erfolgt die Rückmeldung meist in Papier- oder Postkartenform. Diese Daten müssen entweder manuell erfasst oder automatisiert in digitaler Form gespeichert werden. Beide Verfahren sind vergleichsweise aufwändig und fehleranfällig.

Komfort dank Smartphone

Da Kunden immer mehr Geschäftsvorfälle mit ihrem Smartphone abwickeln, ergeben sich auch für Stadtwerke und Versorger in diesem Bereich neue Möglichkeiten. Der Clou an dieser Lösung besteht darin, dem Kunden das gewohnte Benutzererlebnis einer App zu vermitteln, ohne dass dieser eine solche installieren muss, und ihm gleichzeitig einen höheren Komfort als bei der bisherigen Papierform zu bieten. Zunächst wird der Kunde in gewohnter Form per Brief angeschrieben. Im Anschreiben wird ein kundenindividueller QR-Code eingedruckt, den der Kunde mit seinem Smartphone abfotografiert. Die meisten Smartphone-Nutzer kennen dieses Verfahren aus anderen Bereichen und machen das routiniert.

Der QR-Code leitet den Kunden auf die Website der Stadtwerke, wo ein so genannter Formularassistent die Zählerstand-Erfassungsmaske für das Smartphone optimiert darstellt. Durch den QR-Code ist die Maske bereits mit den relevanten Daten wie Straße, Ort und Zählernummer richtig vorbelegt. Der Kunde muss nur noch den aktuellen Zählerstand erfassen. Hier spielt das System die Stärken der direkten Online-Eingabe aus. Liegt der vom Kunden eingegebene Wert außerhalb definierter Plausibilitätsgrenzen, kann der Formularassistent sofort reagieren. So kann der Nutzer auf eine ungewöhnliche Abweichung hingewiesen werden. Der Kunde kann dann einfach mit dem Smartphone ein Foto des Zählerstands machen. Abschließend wird er noch um eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für Rückfragen gebeten. Auch diese Werte können bereits vorbelegt sein, sofern sie der Versorgungsbetrieb kennt.

Fehlerfreie Ablesung

Diese Form der Zählerablesung erzeugt für den Kunden und das Versorgungsunternehmen gleichermaßen Vorteile. Für den Kunden ist das Verfahren wenig aufwändig. Durch die individuelle Vorbelegung der Erfassungsmasken sinkt nicht nur sein Eingabeaufwand. Er kann gleichzeitig etwaige Fehler in den Stammdaten des Versorgers sofort korrigieren. Durch die unmittelbare Plausibilitätsprüfung kann sich der Kunde sicher sein, den Wert richtig abgelesen zu haben. Er muss sich keine weiteren Gedanken machen und spart den Weg zum Briefkasten. Aus Sicht des Versorgungsunternehmens sind die Vorteile noch größer. Zum einen werden die Zählerstände schnell und fehlerfrei erfasst. Etwaige Fehler beim Ablesen, die früher erhebliche Nacharbeiten und teilweise Mitarbeiterbesuche vor Ort zur Folge hatten, werden durch die direkte Plausibilitätsprüfung vermieden. Die Möglichkeit, ein Foto zu senden, erlaubt zudem eine einfachere Fehlerbehebung. Da die Daten nicht noch einmal maschinell oder manuell erfasst werden müssen, wird auch hier eine Fehlerquelle ausgeschaltet. Die Daten stehen in hoher Qualität sofort in den erforderlichen Fachanwendungen zur Verfügung. Aus diesem Vorgehen ergibt sich ein erhebliches Potenzial zur Kostensenkung. So werden die Portokosten für die Rücksendung der Meldekarte vermieden. Des Weiteren entfallen die Kosten für die manuelle oder maschinelle Verarbeitung der Rücksendungen. Darüber hinaus sinken die Kosten für die Behandlung von fehlerhaften Zählerablesungen oder Erfassungsvorgängen, weil diese schlichtweg vermieden werden.

Imagepflege für Unternehmen

Perspektivisch ergibt sich aus diesem Verfahren noch ein weiterer Vorteil für die Versorger: Das Verfahren ist innovativ und trägt zum positiven Image des Versorgungsunternehmens bei. Wichtiger ist jedoch, dass die Kunden an die Nutzung digitaler Kommunikationswege herangeführt werden. Gibt der Kunde eine E-Mail-Adresse an, können künftig nicht nur die Zählerablesung, sondern auch andere Transaktionen digital erfolgen. Auch hier kann das Versorgungsunternehmen punkten, wenn es sich für die richtige technologische Basis entschieden hat. Lösungen wie von Anbieter cit intelliForm erleichtern die Erstellung und den Betrieb solcher assistentengestützter Formulare erheblich. Eine komfortable, grafische Modellierung ersetzt das Ausprogrammieren jedes Formulars und ermöglicht die Entwicklung auch für Fachabteilungen. Responsive Design und der Einsatz von HTML 5 sorgen dafür, dass das Formular aus einer Quelle auf praktisch allen Geräteklassen komfortabel nutzbar ist, vom Desktop-Rechner über Tablets bis hin zum Smartphone. Das Ergebnis fühlt sich auf dem Mobilgerät an wie eine App. Gleichzeitig sind die Verfahren auch über die klassischen Browser am PC anwendbar. Das Versorgungsunternehmen kann damit immer mehr Kundenvorgänge im Self-Service über den PC oder auf mobilen Geräten auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.

Zusammenfassend wird deutlich, dass auch Vorgänge wie die jährliche Zählerablesung, die für die Kunden zunächst aufgrund der niedrigen Frequenz nicht automatisierbar erscheinen, mit der richtigen Kombination von Technik und Prozessvorteilen für alle Beteiligten gut umsetzbar sind. Smartphones und andere mobile Endgeräte wie Tablets bieten für Stadtwerke und Versorgungsunternehmen einen weiteren interessanten Kommunikationskanal zu ihren Kunden – quasi bis in die Jackentasche oder auf den Wohnzimmertisch.

erschienen in der Oktober-Ausgabe von Stadt und Werk

04. November 2013

Die Möglichkeit, kommunale Online-Dienste auch elektronisch zu bezahlen, wird in Nürnberg gut angenommen.

Seit rund einem Jahr setzt die Stadt Nürnberg auf so genannte Online-Dienste mit elektronischer Bezahloption

Monatlich werden über 2.700 Anträge und Bestellungen über Online-Dienste eingereicht. Wie die fränkische Kommune jetzt mitteilt, waren davon im Oktober 2013 allein 940 mit elektronischer Bezahlfunktion. Dies ist eine Steigerung von über 20 Prozent gegenüber dem Vormonat. Mehr als die Hälfte dieser Online-Dienste entfallen auf den Bewohnerparkausweis (490) gefolgt von Urkundenbestellungen (225), der einfachen Melderegisterauskunft (135) sowie Gutscheinbestellungen beim Tiergarten, der Geburtszeitanfrage und der Meldebescheinigung.

„Möglich wird dies durch unsere offene, verfahrensunabhängige E-Government-Infrastruktur, die wir seit nunmehr zehn Jahren einsetzen. Sie ermöglicht es uns, Anforderungen von gesetzlicher oder technischer Seite ebenso umzusetzen wie von Bürgerinnen und Bürgern“, erklärt Margit Pfeiffer-Beck, Dienststellenleiterin des Amts für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale Dienste. Die Online-Dienste sind mittlerweile ein maßgeblicher Teil des städtischen Bürgerservices, was sich in den stetig steigenden Nutzungszahlen sowie in den Bewertungen diverser Untersuchungen widerspiegelt. Auch in Zukunft will die Stadt Nürnberg die E-Government-Angebote konsequent im Sinne eines umfassenden Bürgerservices weiterentwickeln.

Meldung in Kommune 21

 

16. Oktober 2013
PDF-Formulare im Web haben lange Zeit gut und erfolgreich funktioniert. Doch mittlerweile sinkt die Akzeptanz, auch aufgrund technischer Probleme. Formularanbieter müssen daher Lösungen finden, die bei der Dateneingabe ohne PDF-Formulare auskommen.

Seit über 15 Jahren können Formularfelder in PDF-Dokumenten genutzt werden, um Daten elektronisch zu erfassen und zu verarbeiten. Solche Formulare profitieren von den Vorteilen des Formats PDF – wie etwa Plattformneutralität, Darstellungs- und Drucktreue – und lassen sich dabei direkt am Bildschirm ausfüllen, ausdrucken, speichern und je nach Umsetzung direkt elektronisch versenden. Insbesondere für kleine Formulare hat die Darstellung im klassischen Layout des Papierformulars ihren Reiz. Doch mittlerweile sinkt die Akzeptanz von PDF-Formularen zur Dateneingabe durch die Nutzer rapide.

14. Oktober 2013

Seit vielen Jahren bringt der Kongress »Moderner Staat« Vordenker, Modernisierer und Entscheider aus Bund, Land, Kommunen und der Wirtschaft zusammen, und ist damit eine wichtige Leitveranstaltung für den Public-Sector. Der Spezialist für formular- und dokument-basierte Software cit ist auch in diesem Jahr auf der 2013er Veranstaltung (3. bis 4. Dezember) in Berlin im Vortragsprogramm und mit einem Messestand vertreten.

Dabei liegen die cit-Schwerpunkte in diesem Jahr unter anderem auf dem Thema Apps und mobile Anwendungen im E-Government. Nach Meinung von cit ist dies ein zunehmend wichtigerer Weg zu mehr Bürgernähe und zur Erschließung neuer Nutzergruppen. cit zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie aus einer technischen Plattform heraus E-Government-Angebote sowohl für PCs als auch für mobile Endgeräte gerätekonform generiert werden können.

Hier finden Sie uns: Convention Hall - CH / 109

Artikel zum Kongress "Moderner Staat" auf www.ecmguide.de

12. September 2013

E-Payment hat eine Schlüsselfunktion in jeder E-Government-Strategie. Bei der Einführung empfiehlt es sich, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu holen und eine Lösung zu wählen, die für alle Verfahren einer Kommune genutzt werden kann.

Die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme im Web ist mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Da in vielen Antrags- und Verwaltungsprozessen Gebühren anfallen, kann ein Vorgang nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Diese medienbruchfreie Bearbeitung ist für den Bürger komfortabel und die Verwaltung erzielt so die gewünschten Einsparungs- und Entlastungseffekte. E-Payment ist also aus fachlicher Sicht äußerst sinnvoll.

16. August 2013

Vereinfachte Antragstellung und Antragsbearbeitung – Studierende, Studentenwerke und kommunale Ämter profitieren von der neukonzipierten Länderverbundlösung. Unter dem Motto „schneller zum BAföG“ ist damit auch der Weg frei zum durchgängig medienbruchfreien Antragsverfahren.

Am 24.06.2013 war es soweit – die BAföG-Ämter in Baden-Württemberg stellten auf das neue Softwareverfahren BAföG21 um. Einen Tag danach folgte Rheinland-Pfalz. Bereits Ende Mai war das maßgeblich von der DZBW – in Kooperation mit weiteren Verbundländern*) – entwickelte neue BAföG-Verfahren in Bremen in den Echtbetrieb übernommen worden. [...]

Vollständige Meldung der Datenzentrale Baden-Württemberg

Die online Antragstellung wurde auf der Grundlage von cit intelliForm realisiert.

[...] Die zukunftsfähige E-Government-Anwendung mit Integration des neuen Personalausweises (nPA) und De-Mail-Nutzung vereinfacht mittels Web-Technologien die Antragstellung und die damit verbundenen Verwaltungs- und Kommunikationsprozesse erheblich. [...]

Diese Erweiterung der Online-Antragstellung wird durch den Einsatz des cit intelliForm nPA-Plug-in und der cit intelliForm De-Mail-Integration realisiert.

 

16. Juli 2013

In Berlin ist jetzt ein neues IT-Verfahren gestartet, das Behörden künftig bei der Erteilung von verkehrsrechtlichen Anordnungen unterstützt. ERNA soll somit auch für kürzere Bearbeitungszeiten sorgen.

IT-Verfahren ERNA erleichtert Berliner Ordnungsämtern künftig die Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung verkehrsrechtlicher Anordnungen.Einen neuen Online-Zugang für die Erteilung von verkehrsrechtlichen Anordnungen haben der Berliner Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, und der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Ordnungsangelegenheiten des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, Marc Schulte, jetzt freigeschaltet. Das Software-Modul ERNA („Ereignisse im Nebennetz administrieren“) soll die Straßenverkehrsbehörden der Berliner Ordnungsämter künftig dabei unterstützen, die jährlich etwa 120.000 Anträge auf Erteilung straßenverkehrsrechtlicher Anordnungen zu bearbeiten.

Ganzer Artikel in Kommune 21

21. Juni 2013

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bietet einen Online-Service an, mit dem Handwerker einfach einen Parkausweis beantragen können. Das Verfahren basiert auf dem intelliForm Formular-Server des Unternehmens cit, den die Senatsverwaltung als zentrale Plattform für E-Government nutzt.

Seit November 2012 gibt es in Berlin für Handwerker und Gewerbetreibende den so genannten Handwerkerparkausweis. Unternehmen wird damit eine nutzerfreundliche und unbürokratische Möglichkeit angeboten, bei Auftragsarbeiten unkompliziert zu parken. Die Ausnahmegenehmigung erlaubt es Dienstleistern, im Rahmen einer Auftragstätigkeit das eigene Fahrzeug ohne Parkschein abzustellen. Ziel der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ist es, mit dem Ausweis die Wirtschaft in der Stadt zu fördern. Damit Handwerker den Parkausweis nutzen können, muss ein Antrag bei der Straßenverkehrsbehörde gestellt werden. Bei der Umsetzung des Antragsverfahrens beschränkt sich der Berliner Senat nicht nur auf den klassischen Weg zum Amt, sondern bietet auch einen Online-Assistenten zum Ausfüllen des Antrags an. Die Web-Anwendung ist in die umfassende E-Government-Strategie der Senatsverwaltung eingebunden.

Ganzer Artikel in Kommune 21

Seiten