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News

31. Januar 2014

Noch bis zum 31. März können sich Kommunen aus Baden-Württemberg mit ihren mobilen Anwendungen für den BW Goes Mobile Award bewerben. Der Gewinner wird bei der anschließenden Realisierung seiner Idee von den Unternehmen cit und KDRS/RZRS unterstützt.

Der Wettbewerb BW Goes Mobile zeichnet in diesem Jahr auch Ideen rund um mobile Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung aus. Im Rahmen des Wettbewerbs BW Goes Mobile zeichnet die MFG, Innovationsagentur für IT und Medien des Landes Baden-Württemberg, seit dem Jahr 2009 Ideen rund um mobile Anwendungen aus. In je vier Kategorien werden die jeweils vielversprechendsten Einreichungen im Hinblick auf den Innovationsgehalt, das Kommerzialisierungs- und Marktpotenzial sowie auf ihre Realisierbarkeit ausgewählt. Eingereicht werden können Projektideen, Prototypen oder Geschäftsideen, die im Rahmen des Wettbewerbs marktfähig gemacht werden. In diesem Jahr wird der BW Goes Mobile Award unter anderem auch in der Kategorie „Public Sector Goes Mobile“ vergeben. Als Mentoren und Sponsoren unterstützen die Firma cit und die Kommunale Datenverarbeitung der Region Stuttgart (KDRS) mit dem angeschlossenen Rechenzentrum (RZRS) den Wettbewerb.

Wie die beiden Unternehmen mitteilen, werden in der Kategorie Public Sector unter anderem Lösungen im Bereich Mobile Government Worker gesucht. Dies seien mobile Anwendungen, die es Mitarbeitern aus dem öffentlichen Sektor ermöglichen, ihre Aufgaben effektiver zu erledigen. Hierzu gehören Mitarbeiter in der Verwaltung sowie Vertreter von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Eingereicht werden können zudem Lösungen, welche die Interaktion innerhalb der Behörde und mit den Bürgern verbessern und so neue Dienstleistungen ermöglichen (Citizen Services 2.0) sowie Anwendungen, welche die Bürger gezielt in die Bereitstellung von kommunalen Dienstleistungen einbinden (Co-Creation/Co-Production). Nach Auswahl der Gewinnerteams starten diese in eine sechsmonatige Umsetzungsphase.

KDRS/RZRS und cit werden den Sieger der Kategorie „Public Sector Goes Mobile“ nach eigenen Angaben sowohl bei der technischen Umsetzung ihrer Ideen als auch bei der Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells begleiten. „Mit cit als Mentor können unsere Wettbewerbsgewinner auf umfangreiches Know-how für mobile Anwendungen im Public Sector zurückgreifen“ meint Alexandra Rudl, Leiterin des Projekt-Teams Talent- und Innovationsförderung bei der MFG. „Uns gefällt an diesem Wettbewerb insbesondere die Kombination von Innovationsimpuls und Umsetzungscoaching“, meint Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Wir sind gespannt, welche neuen Anwendungsideen für die öffentliche Verwaltung im Rahmen des Wettbewerbs generiert werden und freuen uns darauf, die Teilnehmer bei der Umsetzung zu unterstützen.“ Einreichungen für den Wettbewerb BW Goes Mobile werden bis zum 31. März 2014 entgegengenommen. (bs)

aus Kommune21

10. Januar 2014

Die cit GmbH sponsert den diesjährigen Talentwettbewerb "BW Goes Mobile Award".

Der BW Goes Mobile Award ermöglicht es Studierenden, Entwicklern, Unternehmern und Startups aus Baden-Württemberg ihre Projekt- oder Geschäftsidee rund um eine mobile Anwendung zu realisieren. Bereits seit 2009 prämiert der Wettbewerb in je vier Kategorien die jeweils vielversprechendsten Einreichungen im Hinblick auf Innovationsgehalt, Kommerzialisierungs- / Marktpotential und Realisierbarkeit mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. 

BW Goes Mobile Award

04. Dezember 2013

Vortrag von Thilo Schuster auf der Messe moderner Staat, Berlin

Auf großes Interesse beim Messepublikum stieß die cit-Lösung für mobile Endgeräte.

22. November 2013

Das neue Migrationstool für PDF-Formulare ermöglicht es, auf einfache Weise PDF-Formulare in Formular-Assistenten zu konvertieren.
Nutzen Sie das Migrationstool und stellen Sie den Kunden Ihrer Online-Anwendungen komfortable Online-Formulare anstelle der ausfüllbaren PDFs zur Verfügung.

Wenn Sie mehr Informationen zum Migrationstool wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Klaus Wanner
Telefon: (0 70 21) 950 858-61
E-Mail: klaus.wanner@cit.de

07. November 2013

Apps und mobile Anwendungen im E-Government bilden zusammen mit Workflows, Bürgerportalen und E-Payment den Schwerpunkt des Messeauftritts der Firma cit auf der Kongressmesse Moderner Staat.

Das Unternehmen cit ist auch in diesem Jahr auf der Kongressmesse Moderner Staat (3.-4. Dezember 2013, Berlin) im Vortragsprogramm und der begleitenden Ausstellung vertreten. Die Schwerpunkte des Messeauftritts liegen nach Angaben des Herstellers auf Apps und mobilen Anwendungen im E-Government. Anhand von Praxisbeispielen soll dabei aufgezeigt werden, wie aus einer technischen Plattform heraus E-Government-Angebote sowohl für PCs als auch für mobile Endgeräte gerätekonform generiert werden können. Die Lösung cit intelliForm Composer unterstützt zudem die Migration von PDF-Formularen zu assistentengestützten Formularen. Mit nur wenigen Schritten können somit aus dem bestehenden PDF-Formularbestand moderne Web-Formulare erstellt werden, die auf allen Geräten lauffähig sind. Besucher können sich darüber hinaus über die Anwendung cit intelliForm Flows informieren. Diese erlaubt eine einfache, grafische Modellierung von Prozessen anhand der mit ihnen verbundenen Dokumentenflüsse. Aus dem Modell können anschließend vollständig ausführbare Workflows generiert werden. Weitere Themen am cit-Messestand CH/109 sind Bürgerportale, die einheitliche Behördenrufnummer 115 sowie die E-Payment-Lösung welche cit als optionalen Baustein für die universelle E-Government-Plattform cit intelliForm anbietet. Darüber hinaus werden laut Hersteller Lösungen für Business Process Management (BPM), Dokumenten-Management- und Formularsysteme sowie Antragsmanagement im Kontext von E-Government gezeigt. Auch die Einbindung von De-Mail werde demonstriert. „Alle Experten in Sachen Verwaltungsmodernisierung stimmen sicherlich überein, dass sich die Verwaltung in den nächsten Jahren grundlegend verändern wird. Im Fokus stehen dabei immer die auf den Bürger gerichteten Prozesse und Kommunikationskanäle. Unsere Kunden erstellen einfach und effizient Bürgerportale mit hohem Nutzen und durchgängigen Prozessen“, sagt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Wir freuen uns darauf, in vielen anregenden Gesprächen unsere Lösungen aus der Praxis zu zeigen.“

veröffentlicht in Kommune21

cit Termine

06. November 2013

Für manche ist es eine notwendige Prozedur, für andere einfach nur lästig. Die Zählerstandablesung ist immer mit einem gewissen Aufwand verbunden. Eine neue Methode verspricht Abhilfe: Mittels Smartphone könnten Hausbesuche und Postverkehr bald der Vergangenheit angehören.

Die Zählerstandablesung per Smartphone verspricht eine effektivere Form der Kundeninteraktion.Es gibt Kundeninteraktionen, die so selten stattfinden, dass die Frage erlaubt ist, ob eine Automatisierung Sinn macht und in der Praxis überhaupt funktioniert. Das jährliche Ablesen von Zählern für Wasser, Strom und Gas ist dafür ein Paradebeispiel. Für den Kunden tritt dieses Ereignis so vereinzelt auf, dass er nicht bereit sein wird, einen größeren Aufwand zu betreiben. Für die Stadtwerke und Versorgungsunternehmen ist dieser Prozess durch die große Zahl der Zählerablesungen aber interessant. Zwar wurde in den vergangenen Jahren das eigentliche Ablesen weitgehend an den Kunden ausgelagert, doch erfolgt die Rückmeldung meist in Papier- oder Postkartenform. Diese Daten müssen entweder manuell erfasst oder automatisiert in digitaler Form gespeichert werden. Beide Verfahren sind vergleichsweise aufwändig und fehleranfällig.

Komfort dank Smartphone

Da Kunden immer mehr Geschäftsvorfälle mit ihrem Smartphone abwickeln, ergeben sich auch für Stadtwerke und Versorger in diesem Bereich neue Möglichkeiten. Der Clou an dieser Lösung besteht darin, dem Kunden das gewohnte Benutzererlebnis einer App zu vermitteln, ohne dass dieser eine solche installieren muss, und ihm gleichzeitig einen höheren Komfort als bei der bisherigen Papierform zu bieten. Zunächst wird der Kunde in gewohnter Form per Brief angeschrieben. Im Anschreiben wird ein kundenindividueller QR-Code eingedruckt, den der Kunde mit seinem Smartphone abfotografiert. Die meisten Smartphone-Nutzer kennen dieses Verfahren aus anderen Bereichen und machen das routiniert.

Der QR-Code leitet den Kunden auf die Website der Stadtwerke, wo ein so genannter Formularassistent die Zählerstand-Erfassungsmaske für das Smartphone optimiert darstellt. Durch den QR-Code ist die Maske bereits mit den relevanten Daten wie Straße, Ort und Zählernummer richtig vorbelegt. Der Kunde muss nur noch den aktuellen Zählerstand erfassen. Hier spielt das System die Stärken der direkten Online-Eingabe aus. Liegt der vom Kunden eingegebene Wert außerhalb definierter Plausibilitätsgrenzen, kann der Formularassistent sofort reagieren. So kann der Nutzer auf eine ungewöhnliche Abweichung hingewiesen werden. Der Kunde kann dann einfach mit dem Smartphone ein Foto des Zählerstands machen. Abschließend wird er noch um eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für Rückfragen gebeten. Auch diese Werte können bereits vorbelegt sein, sofern sie der Versorgungsbetrieb kennt.

Fehlerfreie Ablesung

Diese Form der Zählerablesung erzeugt für den Kunden und das Versorgungsunternehmen gleichermaßen Vorteile. Für den Kunden ist das Verfahren wenig aufwändig. Durch die individuelle Vorbelegung der Erfassungsmasken sinkt nicht nur sein Eingabeaufwand. Er kann gleichzeitig etwaige Fehler in den Stammdaten des Versorgers sofort korrigieren. Durch die unmittelbare Plausibilitätsprüfung kann sich der Kunde sicher sein, den Wert richtig abgelesen zu haben. Er muss sich keine weiteren Gedanken machen und spart den Weg zum Briefkasten. Aus Sicht des Versorgungsunternehmens sind die Vorteile noch größer. Zum einen werden die Zählerstände schnell und fehlerfrei erfasst. Etwaige Fehler beim Ablesen, die früher erhebliche Nacharbeiten und teilweise Mitarbeiterbesuche vor Ort zur Folge hatten, werden durch die direkte Plausibilitätsprüfung vermieden. Die Möglichkeit, ein Foto zu senden, erlaubt zudem eine einfachere Fehlerbehebung. Da die Daten nicht noch einmal maschinell oder manuell erfasst werden müssen, wird auch hier eine Fehlerquelle ausgeschaltet. Die Daten stehen in hoher Qualität sofort in den erforderlichen Fachanwendungen zur Verfügung. Aus diesem Vorgehen ergibt sich ein erhebliches Potenzial zur Kostensenkung. So werden die Portokosten für die Rücksendung der Meldekarte vermieden. Des Weiteren entfallen die Kosten für die manuelle oder maschinelle Verarbeitung der Rücksendungen. Darüber hinaus sinken die Kosten für die Behandlung von fehlerhaften Zählerablesungen oder Erfassungsvorgängen, weil diese schlichtweg vermieden werden.

Imagepflege für Unternehmen

Perspektivisch ergibt sich aus diesem Verfahren noch ein weiterer Vorteil für die Versorger: Das Verfahren ist innovativ und trägt zum positiven Image des Versorgungsunternehmens bei. Wichtiger ist jedoch, dass die Kunden an die Nutzung digitaler Kommunikationswege herangeführt werden. Gibt der Kunde eine E-Mail-Adresse an, können künftig nicht nur die Zählerablesung, sondern auch andere Transaktionen digital erfolgen. Auch hier kann das Versorgungsunternehmen punkten, wenn es sich für die richtige technologische Basis entschieden hat. Lösungen wie von Anbieter cit intelliForm erleichtern die Erstellung und den Betrieb solcher assistentengestützter Formulare erheblich. Eine komfortable, grafische Modellierung ersetzt das Ausprogrammieren jedes Formulars und ermöglicht die Entwicklung auch für Fachabteilungen. Responsive Design und der Einsatz von HTML 5 sorgen dafür, dass das Formular aus einer Quelle auf praktisch allen Geräteklassen komfortabel nutzbar ist, vom Desktop-Rechner über Tablets bis hin zum Smartphone. Das Ergebnis fühlt sich auf dem Mobilgerät an wie eine App. Gleichzeitig sind die Verfahren auch über die klassischen Browser am PC anwendbar. Das Versorgungsunternehmen kann damit immer mehr Kundenvorgänge im Self-Service über den PC oder auf mobilen Geräten auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.

Zusammenfassend wird deutlich, dass auch Vorgänge wie die jährliche Zählerablesung, die für die Kunden zunächst aufgrund der niedrigen Frequenz nicht automatisierbar erscheinen, mit der richtigen Kombination von Technik und Prozessvorteilen für alle Beteiligten gut umsetzbar sind. Smartphones und andere mobile Endgeräte wie Tablets bieten für Stadtwerke und Versorgungsunternehmen einen weiteren interessanten Kommunikationskanal zu ihren Kunden – quasi bis in die Jackentasche oder auf den Wohnzimmertisch.

erschienen in der Oktober-Ausgabe von Stadt und Werk

04. November 2013

Die Möglichkeit, kommunale Online-Dienste auch elektronisch zu bezahlen, wird in Nürnberg gut angenommen.

Seit rund einem Jahr setzt die Stadt Nürnberg auf so genannte Online-Dienste mit elektronischer Bezahloption

Monatlich werden über 2.700 Anträge und Bestellungen über Online-Dienste eingereicht. Wie die fränkische Kommune jetzt mitteilt, waren davon im Oktober 2013 allein 940 mit elektronischer Bezahlfunktion. Dies ist eine Steigerung von über 20 Prozent gegenüber dem Vormonat. Mehr als die Hälfte dieser Online-Dienste entfallen auf den Bewohnerparkausweis (490) gefolgt von Urkundenbestellungen (225), der einfachen Melderegisterauskunft (135) sowie Gutscheinbestellungen beim Tiergarten, der Geburtszeitanfrage und der Meldebescheinigung.

„Möglich wird dies durch unsere offene, verfahrensunabhängige E-Government-Infrastruktur, die wir seit nunmehr zehn Jahren einsetzen. Sie ermöglicht es uns, Anforderungen von gesetzlicher oder technischer Seite ebenso umzusetzen wie von Bürgerinnen und Bürgern“, erklärt Margit Pfeiffer-Beck, Dienststellenleiterin des Amts für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale Dienste. Die Online-Dienste sind mittlerweile ein maßgeblicher Teil des städtischen Bürgerservices, was sich in den stetig steigenden Nutzungszahlen sowie in den Bewertungen diverser Untersuchungen widerspiegelt. Auch in Zukunft will die Stadt Nürnberg die E-Government-Angebote konsequent im Sinne eines umfassenden Bürgerservices weiterentwickeln.

Meldung in Kommune 21

 

16. Oktober 2013
PDF-Formulare im Web haben lange Zeit gut und erfolgreich funktioniert. Doch mittlerweile sinkt die Akzeptanz, auch aufgrund technischer Probleme. Formularanbieter müssen daher Lösungen finden, die bei der Dateneingabe ohne PDF-Formulare auskommen.

Seit über 15 Jahren können Formularfelder in PDF-Dokumenten genutzt werden, um Daten elektronisch zu erfassen und zu verarbeiten. Solche Formulare profitieren von den Vorteilen des Formats PDF – wie etwa Plattformneutralität, Darstellungs- und Drucktreue – und lassen sich dabei direkt am Bildschirm ausfüllen, ausdrucken, speichern und je nach Umsetzung direkt elektronisch versenden. Insbesondere für kleine Formulare hat die Darstellung im klassischen Layout des Papierformulars ihren Reiz. Doch mittlerweile sinkt die Akzeptanz von PDF-Formularen zur Dateneingabe durch die Nutzer rapide.

14. Oktober 2013

Seit vielen Jahren bringt der Kongress »Moderner Staat« Vordenker, Modernisierer und Entscheider aus Bund, Land, Kommunen und der Wirtschaft zusammen, und ist damit eine wichtige Leitveranstaltung für den Public-Sector. Der Spezialist für formular- und dokument-basierte Software cit ist auch in diesem Jahr auf der 2013er Veranstaltung (3. bis 4. Dezember) in Berlin im Vortragsprogramm und mit einem Messestand vertreten.

Dabei liegen die cit-Schwerpunkte in diesem Jahr unter anderem auf dem Thema Apps und mobile Anwendungen im E-Government. Nach Meinung von cit ist dies ein zunehmend wichtigerer Weg zu mehr Bürgernähe und zur Erschließung neuer Nutzergruppen. cit zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie aus einer technischen Plattform heraus E-Government-Angebote sowohl für PCs als auch für mobile Endgeräte gerätekonform generiert werden können.

Hier finden Sie uns: Convention Hall - CH / 109

Artikel zum Kongress "Moderner Staat" auf www.ecmguide.de

12. September 2013

E-Payment hat eine Schlüsselfunktion in jeder E-Government-Strategie. Bei der Einführung empfiehlt es sich, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu holen und eine Lösung zu wählen, die für alle Verfahren einer Kommune genutzt werden kann.

Die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme im Web ist mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Da in vielen Antrags- und Verwaltungsprozessen Gebühren anfallen, kann ein Vorgang nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Diese medienbruchfreie Bearbeitung ist für den Bürger komfortabel und die Verwaltung erzielt so die gewünschten Einsparungs- und Entlastungseffekte. E-Payment ist also aus fachlicher Sicht äußerst sinnvoll.

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