Über cit

News

03. Oktober 2012

Das Modellierungstool SemTalk wird zum integrierten Bestandteil der cit Produktfamilie

Die cit GmbH aus Dettingen/Teck, der führende Anbieter von flexiblen Plattformen zum Formular- und Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung, hat sich für SemTalk als Modellierungstool entschieden. SemTalk ist damit integrierter Bestandteil der Produktfamilie cit intelliForm und bereits bei mehreren Kunden wie zum Beispiel der Datenzentrale Baden-Württemberg und der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Einsatz.

Die cit unterstützt mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm die webbasierte Abbildung von komplexen Antrags- und Formularsystemen wie zum Beispiel den digitalen BAföG-Antrag, der alleine mehr als 1000 Formularfelder hat. Für die einfache Erstellung derart komplexer Eingabeformulare nutzt cit SemTalk als Modellierungskomponente. Eine von cit entwickelte Notation erlaubt den Fachnutzern aus der Verwaltung, die Inhalte, Strukturen und Verzweigungen der Formulare ohne jede Programmierkenntnis zu modellieren. Aus dem Modell wird dann von cit intelliForm ein vollständiges, webbasiertes Formularsystem generiert, das dann online den Nutzern zur Verfügung gestellt wird.

"Durch die einfache Modellierung mit SemTalk und cit intelliForm erreichen wir eine sehr sachliche Diskussion und können die Ansprechpartner beim Kunden sehr viel enger in den Prozess einbinden", sagt Dr. Andreas Giesenhagen, CEO der KnowLogy Solutions AG, die viele Kunden mit der integrierten Lösung aus SemTalk und cit intelliForm berät. "Da SemTalk auf Microsoft Visio aufsetzt, ist die Benutzeroberfläche unseren Kunden oftmals sofort vertraut und sie sehen keine Hürden oder Berührungsängste."

Neben der einfachen Benutzung und der Möglichkeit, die von cit entwickelte Modellierungsmethode einfach umzusetzen, gab es viele weitere Gründe sich langfristig für SemTalk zu entscheiden. SemTalk erlaubt den sukzessiven Aufbau und die Pflege von Bibliotheken von Modellierungselementen. So gibt es bei Formularen immer wiederkehrende Gruppen von Formularfeldern wie zum Beispiel Anschrift, Bankverbindung oder auch komplexere fachliche Elemente. Diese Elemente werden einmalig modelliert und können anschliessend einfach und konsistent von den Benutzern in den unterschiedlichen Formularen verwendet werden. Damit sinkt der Aufwand zur Modellierung und Formulargestaltung erheblich. Durch Vererbung können auch zahlreiche Varianten einfach abgebildet werden.

Andere Vorteile von SemTalk gegenüber anderen Modellierungswerkzeugen waren die grosse Offenheit von SemTalk, die zahlreichen Möglichkeiten zum Export der Modelle und die optimale Unterstützung von Mehrsprachigkeit.
"Neben den technischen und funktionalen Vorteilen, die SemTalk uns bietet, war es für uns auch wichtig mit dem Hersteller eine einfache und verlässliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe umsetzen zu können" sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer der cit GmbH. "Semtation ist als mittelständischer Anbieter aus Deutschland ähnlich strukturiert wie wir. Damit findet die Zusammenarbeit nicht nur in angenehmer Atmosphäre statt, sondern wir kommen auch schnell zu gemeinsamen und tragfähigen Entscheidungen."

SemTalk ist erste Wahl für alle Beratungs- und Softwareunternehmen, die nach einem leistungsstarken, einfachen und flexiblen Modellierungswerkzeug suchen. Mit SemTalk können Unternehmen sehr einfach ihre eigenen Beratungsansätze durch eine individuelle Modellierungsmethode unterstützen und sich damit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal schaffen. Gleichzeitig macht die Nutzung eines individuellen Tools Projekte effizienter und erschliesst durch den Werkzeugverkauf neue Umsatzmöglichkeiten.

"SemTalk hilft uns, in dem Projekt noch näher am Kunden zu sein und gleichzeitig noch effizienter zu arbeiten." sagt Klaus Wanner.

"Die cit begeistert uns mit ihren innovativen Ansätzen im Formular- und Prozessmanagement. Wir sind stolz darauf, die cit bei ihren spannenden Projekten unterstützen zu können", sagt Frau Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin bei Semtation. "SemTalk bietet Beratungs- und Softwareunternehmen einen einfachen Einstieg in eine eigene Modellierungsmethode mit einem eigenen Werkzeug. Wir stehen Interessenten gerne als Sparringspartner für ihre Ideen zur Verfügung."

cit stellt die integrierte Lösung in der nächsten Woche vom 23. - 25.10. auf der DMS Expo in Stuttgart aus. Sie finden cit in Halle 5, Stand D03. Demonstrationstermine und Freikarten für die Messe können über die Website von cit angefordert werden.

01. Oktober 2012

Medienbruchfreie Prozesse mit elektronischer Identität und Signatur 

Verträge, Bestellungen, Anträge, Protokolle, Checklisten – oft werden diese Dokumente mit Hilfe von papierbasierten Formularen durch autorisierte Personen bearbeitet. Neue Perspektiven ergeben sich durch den Einsatz webbasierter Formulare, die bei Berücksichtigung aller rechts- und sicherheitsrelevanten Aspekte eine deutliche Prozessoptimierung möglich machen. 

Mit der Verbindung von truedentity und der cit intelliForm können Sie in Zukunft auf einen universellen Webbaukasten zugreifen, der nur autorisierten Personen den Zugang zum Webportal erlaubt und die Erstellung webbasierter Formulare inklusive digitaler Signatur schnell, zuverlässig und rechtskonform ermöglicht. Die Technologie ist in Fachanwendungen integriert und kann beliebig erweitert werden.

Ihre Vorteile

  • Webbasierter und medienbruchfreier Gesamtprozess
  • Einfache Handhabe mit elektronischen Formularen
  • Eindeutiger Identitätsnachweis des Erstellers (Berechtigung)
  • Rechtsgültige Unterschriftenfunktion
  • Vielfältige Integration in Fachanwendungen durch WebService-Technologien
  • Geeignet für mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphone
  • Keine zusätzliche Software auf einem Device
  • Keine Beschäftigung mit Basistechnologien von OpenLimit und cit
  • Optionale Füllung von PDF-Formularen für Anzeige, Archiv und Druck

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.truedentity.de/loesungen/formulare

01. Mai 2012

„Zusätzlicher Nutzen ohne extra Gebühren“

Papierlos zur Blauen Landkreistonne. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Freudenstadt bietet Haushalten, Gewerbebetrieben und öffentlichen Einrichtungen seit Dezember 2011 einen neuen Online-Service an: Die Bestellung der „Blauen Landkreistonne für Altpapier“. In dem auf mehrere Phasen angelegten Projekt wurde zunächst die Online-Bestellung sehr erfolgreich eingeführt. Als weitere, online durchführbare Vorgänge werden die Ab- bzw. Ummeldung sowie der Umtausch einer vorhandenen Altpapiertonne folgen.

01. März 2012

Für alle unsere Kunden und Partner haben wir die Produktneuheiten und Produkterweiterungen, die wir anlässlich der CeBIT 2012 präsentiert haben, in einem PDF zusammengefasst.
Wenn Sie Interesse an diesem Dokument haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an: info@cit.de mit dem Betreff "CeBIT-News".

01. Oktober 2011

eGovernment für Augsburgs Bürger: Pro Augsburg fordert das virtuelle Bürgerbüro und Unterstützung vor Ort ...
Das Organisationsamt hat eine Formularserver-Statistik, der man entnehmen kann, dass von der Öffentlichkeit unbemerkt in diesem virtuellen Bürgerbüro bereits beachtliche Aktivität zu verzeichnen ist: Zwischen dem 1.1.2011 und 31.8.2011 wurden 55.889 Zugriffe registriert. Bereits der zweite Klick auf www.augsburg.de öffnet die Seite, auf der die Formulare bereitgestellt sind...
Link zur vollständigen Pressemeldung (Augsburger Zeitung vom 18.10.2011)

05. September 2010

Das Projekt zur Einführung der EU-Dienstleistunsgrichtlinie der Stadt Nürnberg ist mit dem eGovernment-Löwen der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet worden.
eGovernment Computing sprach mit dem in Nürnberg zuständigen Stadtrat Wolfgang Köhler über die Vorzüge des Projektes.

Herr Köhler, Nürnberg ist für seine Lösung zur technischen Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie mit dem erstmals verliehenen Bayerischen eGovernment-Löwen ausgezeichnet worden. Wodurch unterscheidet sich die Nürnberger Lösung von vergleichbaren Projekten?
Köhler: Vergleichbare Projekte in Bayern gibt es keine. Daher sind wir als Kommune im Freistaat bei der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie sicherlich führend...

das vollständige Interview können Sie hier lesen

01. September 2010

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin wurde beim 10. eGovernment- Wettbewerb von BearingPoint und Cisco für die: "Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie als Referenzarchitektur für eGovernment-Prozesse" mit dem Preis für das innovativstes eGovernment- Architekturprojekt ausgezeichnet.
Rekordteilnahme mit mehr als 5.000 abgegebenen Stimmen für den Publikumspreis Berlin (ots)

Bund, Länder und Kommunen sind auf dem besten Weg, einen Spitzenplatz in der Verwaltungsmodernisierung einzunehmen. Das zeigen die Gewinnerprojekte des zehnten eGovernment-Wettbewerbs. Der Wettbewerb, der von der Management- und Technologieberatung BearingPoint und dem Technologieanbieter Cisco ausgerichtet wird, kürt jährlich die innovativsten IT-Projekte und -Konzepte sowie Institutionen in der Behördenlandschaft.
Ausführlicher Beitrag auf der eGovernment-Computing Web-Site (Dezember 2010)

01. Juni 2010

Die Stadt Nürnberg, das Landratsamt Cham und die TU München sind mit dem erstmals verliehenen Preis „Bayerischer E-Government-Löwe“ für innovative und praxisbewährte Lösungen ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Wettbewerbs „Bayerischer E-Government-Löwe 2010“ konnten sich die Stadt Nürnberg, das Landratsamt Cham und die TU München unter 26 Einreichungen durchsetzen. Das teilt das bayerische Finanzministerium mit. Als innovativste Lösung wurde das Projekt EU-Dienstleistungsrichtlinie Online der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Bayern-CIO Franz Josef Pschierer: „Das Projekt erhöht die Dienstleistungsqualität der Verwaltung und führt zu einer effizienten und sicheren elektronischen Kommunikation zwischen verschiedenen Beteiligten.“ Das Landratsamt Cham erhielt einen Preis für seine „Online-Services im Landkreis“, die sich an Bürger, Unternehmen und Verwaltung richten. Die Technische Universität München wurde für die Anwendung „Immatrikulation-Online an der TU München“ geehrt, mit der ein komplett elektronisches Verfahren für die Studienbewerbung, -zulassung und Immatrikulation angeboten wird. Staatssekretär Pschierer: „Angesichts des hohen Nutzenpotenzials und der bereits erprobten Praxistauglichkeit dieser Lösungen, können wir E-Government in Bayern zu einem weiteren großen Sprung verhelfen, wenn wir die Lösungen aus den einzelnen Bereichen in die Fläche bringen.“ Der E-Government-Preis der Staatsregierung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. (rt)

10. April 2010

Der neue Personalausweis: Mittel zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Kundenfreundlichkeit bei Behörden und Verkehrsunternehmen - cit und highQ stellen ihre zukunftsweisenden Lösungen vor Seit Jahren nutzen immer mehr Bürger die Vorzüge des Internets, um Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge bequem abzuwickeln. Leider sind viele Online-Lösungen zur Bestellung von Zeitfahrkarten der Verkehrsbetriebe derzeit noch zu oft mit einem Besuch in den Verkaufsstellen verbunden – und das bedeutet lästige Wartezeiten, Personalaufwand und wenig Komfort. Damit könnte jetzt Schluss sein: durch die beschleunigte Verbreitung kontaktloser Nutzermedien und Leserinfrastruktur entstehen Lösungen, die auf eine breite Akzeptanz stoßen, weil sie für Kunden und Dienstleister bequem, sicher, effizient und somit wirtschaftlich sind. Ein Schritt in diese Richtung ist eine Anwendung, die von cit und highQ in Zusammenarbeit mit den Umsetzungspartnern Fraunhofer-Institut FOKUS, OpenLimit SignCubes AG und der Bundesdruckerei GmbH entwickelt und am 27.04.2010 der Fach-Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Mithilfe der bewährten Plattform cit intelliForm wurde das bereits vielfach erfolgreich eingesetzte Aboverwaltungs- und -vertriebssystem „TicketOffice“ von highQ so erweitert, dass der Fahrgast seine Fahrberechtigungen direkt über das Internet bestellen oder ändern lassen kann – ohne persönliches Erscheinen. Dabei werden die Daten des neuen Personalausweises in die Antrags-Assistenten übernommen und die Identität des Antragstellers damit sichergestellt. Da in mehreren Regionen Fahrberechtigungen bereits auf Chipkarte gespeichert werden, wäre das System mit der Verfügbarkeit des neuen Personalausweises bereits einsatzbereit. Künftig wird der Fahrgast lange Warteschlangen und fehlerhafte Übernahme seiner Daten vermeiden und sein Abo zuhause direkt auf seine Chipkarte schreiben können. Authentisierung, Eingabe und Übermittlung der persönlichen Daten geschehen hierbei schnell, sicher, medienbruch- und vor allem fehlerfrei, was zu erheblichen Effizienzgewinnen beim Kundenvertragspartner führt. Aufgrund des Baukastensystems von cit intelliForm können die einzelnen Elemente wie intelligente Assistenten, PDF-Formulare und Online-Bezahlung schnell und effektiv mit dem neuen Personalausweis und dem Aboverwaltungs- und -vertriebssystem von highQ verbunden werden. Natürlich können diese Elemente von Kunden zur Realisierung von anderen E-Government-Lösungen kombiniert werden.... Zur kompletten Pressemeldung --> www.newstix.de (das Informationsportal für den öffentlichen Personennahverkehr)

05. April 2010

Amt Online – Ämterodyssee war gestern – per Internet geht’s schneller 12. Apr. 2010 Die meisten von uns kennen das, langes Warten bei Behörden und Ämtern. Bevor man sein Anliegen überhaupt vortragen kann, harrt man oft lange in Gebäuden mit langen Gängen und vielen verschlossenen Türen aus. Häufig kommt es sogar vor, dass man beim falschen Ansprechpartner sitzt. Die Stadt Berlin hat nun damit Schluss gemacht – mit dem Amt Online. Die Stadt Berlin bietet einheitlichen Ansprechpartner - EU Dienstleistungsrichtlinien fristgerecht Die Stadt Berlin hat eine einheitliche Anlaufstelle für Ämter geschaffen, online über das Internet. Das bürger- und unternehmensfreundliche Angebot der Stadt Berlin verspricht vor allem eine ernorme Steigerung der Serviceleistungen der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Mit Hilfe der Projektbeteiligten T-Systems, IT Dienstleistungszentrum Berlin, Steria Mummert Consulting, cit und tarent gelang es termingerecht ein neues Portal zu erschaffen auf dem Bürger und Unternehmen Beratung und Information aus einer Hand erhalten. Auch die weitere Anmeldung eines Gewerbes oder Unterstützung bei der Existenzgründung erhalten Sie über die Internetadresse https://www.ea.berlin.de . So wird von nun an behördenübergreifend für Untenehmen und Bürger ein einheitlicher Ansprechpartner geschaffen und lästiges Warten oder Suchen eines zuständigen Ansprechpartners entfällt. Erreichen können Sie die Seite über jeden beliebigen Internetzugang weltweit... Zur kompletten Pressemeldung --> Telekom Blog

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