Technologien - Schlüssel zum Erfolg



Schlüsseltechnologien
XML, Java, Lotus Notes, EJB, Elektronische Signatur, J2EE, virtuelle Dateisysteme, JSP, Topic Maps


OSCI-Transport
Wir waren beteiligt an der Erstellung eines neuen Nachrichtenprotokolls, welches sowohl die Nachrichteninhalte als auch den Bereich des Transports und die Sicherheitsfunktion regelt. Lesen Sie mehr zum neuen Standard OSCI-Transport auf diesen Seiten


Glossar
Erklärungen für viele der auf unseren Seiten verwendeten Begriffe und Abkürzungen finden Sie im Glossar




Einer der entscheidenden Faktoren für die Zukunftssicherheit und die Preisgestaltung der von einem Softwareunternehmen entwickelten Softwareanwendungen und Werkzeuge ist die eingesetzte Technik.

XML

Die Extensible Markup Language XML hat sich in den vergangenen fünf Jahren zu einer Lingua Franca des Internet entwickelt. Für uns ist XML die zentrale Technologie im Bereich von Netzwerkprotokollen und Datenkommunikation, die in praktisch allen unseren Produkten zum Einsatz kommt. XML sorgt für einen effizienten Entwicklungsprozess, einfach integrierbare Schnittstellen und ein hohes Maß an Interoperabilität. Für Sie bedeutet XML Zukunftssicherheit bei der Integration neuer und bestehender Systeme, oftmals sogar mit ungeahnten Synergie-Effekten.

Aber keine Angst vor Umstellungs- und Schulungskosten. In unseren Szenarien verrichtet XML seinen Dienst im Wesentlichen hinter den Kulissen. Beispielsweise in unseren Softwarewerkzeugen, die Inhalte aus Microsoft Word-Dokumenten XML-basiert erschließen und für Workflow- und Datenbanksysteme bereitstellen. Oder als flexible Schnittstelle zu älteren und neuen Fachverfahren im Bereich Formularwesen.

Lesen Sie mehr über die Grundlagen von XML


Java

Flexible data - flexible code: Wo XML der Garant für offene und zukunftssichere Daten und Protokolle ist, ist Java das Pendant für stabile und portable Programme und Komponenten.

Für uns ist Java die zentrale Entwicklungsplattform insbesondere für Server-basierte Produkte. Wir (und somit Sie) profitieren von professionellen Entwicklungswerkzeugen, einer großen Entwicklergemeinde und zahlreichen fertig verfügbaren Softwarekomponenten, insbesondere im OpenSource-Bereich. Sie (und somit wir) profitieren von Investitionssicherheit, Portabilität zwischen Windows- und Unix/Linux-basierten Umgebungen, hoher Programmstabilität und Skalierbarkeit.

Java ist inzwischen De-facto-Standard für Serverlösungen, auch und insbesondere bei den großen Anbietern der Branche (IBM, Oracle, Sun, BEA u.a.). Diese Art Java hat dabei wirklich nichts mit JavaScript, Applets und Sicherheitsproblemen im Webbrowser zu tun. Im Gegenteil: Die Kombination von Serverlösung mit Browseroberfläche spart Installationskosten und vermeidet die Schwächen von Java auf dem Desktop.


Lotus Notes

Lotus Notes Clients und der Lotus Domino Server bilden eine etablierte und relativ preiswerte Groupware-Lösung, die wir bei vielen unserer Kunden, im öffentlichen wie im privatwirtschaftlichen Bereich, vorfinden. Für ein Unternehmen oder eine Organisation kann der Wert einer solchen einheitlichen, über verteilte Standorte und für mobile Benutzer verfügbaren Infrastruktur mit zentraler Administration nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Als IBM Software Business Partner (vormals Lotus-Notes Business Partner) haben wir langjährige Erfahrung bei der Entwicklung, dem Betrieb und der Betreuung von Lotus Notes-Lösungen. Hierbei legen wir unseren Schwerpunkt auf die Nutzung dieser etablierten Plattform auch für aktuelle Themen wie Wissensmanagement und Informationsportale sowie auf die Integration der Notes-Plattform mit modernen, Java- und XML-basierten Softwarearchitekturen.

SOA - Serviceorientierte Architekturen

SOA ist grundsätzlich ein Managementkonzept, deren Infrastruktur an den Anforderungen des Geschäftsprozesses ausgerichtet wird und die strikte Trennung von Prozesslogik und Prozessfunktionen fordert. Einzelne Services werden wie Programmmodule bedarfsgerecht zusammengefügt. Der Geschäftsprozess ergibt sich somit durch die Orchestrierung von lose gekoppelten Services. Das eingesetzte Systemarchitekturkonzept muss daher in der Lage sein, Funktionen in Form von geeigneten Services bereitzustellen.

Bei Systemarchitekturen nach dem SOA-Konzept stehen nicht Softwarekomponenten, Protokolle, Standards oder technische Implementierungsdetails im Mittelpunkt.
Vielmehr orientiert sich dieser Ansatz an den abzubildenden Geschäftsprozessen und deren fachlicher Details, die in Form von Diensten modelliert werden.



Topic Maps

Topic Maps sind eine neue, inzwischen auf XML basierende Technologie im Bereich Wissensmanagement und Wissensrepräsentation. Topic Maps sind eine Art "GPS des Web", eine technische Infrastruktur, mit deren Hilfe sich moderne Navigationssysteme für große Informationsbestände realisieren lassen.

XML Topic Maps (XTM) sind technisches und methodisches Fundament unserer Portallösungen. Insbesondere bei der Integration und Vernetzung vormals getrennter Informationsbestände im Unternehmen leisten Topic Maps wertvolle Dienste und katalysieren Synergie-Effekte.

Lesen Sie mehr über die Grundlagen von Topic Maps


J2EE und EJB

Die "Java 2 Platform, Enterprise Edition", kurz J2EE, ist eine komfortable, weit verbreitete und in hohem Maße skalierbare Infrastruktur für Java-basierte Serverlösungen mit Datenbankintegration. (Enterprise JavaBeans, kurz EJB, sind übrigens eine Teilkomponente von J2EE.) Für uns ist J2EE die Entwicklungsplattform der Wahl im Bereich Formularwesen und Informationsportale.

Besonders wichtig: Unsere Lösungen lassen sich nicht nur auf kommerziellen Plattformen betreiben. Die Kompatibilität mit preiswerter OpenSource-Infrastruktur (JBoss+MySQL+Linux) ist in vielen Fällen eine interessante Variante.

 
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